Phantosys - Features

Phantosys, die einfache Art, PCs zu managen.

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Phantosys übernimmt nicht nur die zentrale Software-Installation, sondern auch den Schutz der Endgeräte und das Profil- bzw. Boot-Management. Die Endgeräte sind frei skalierbar, vom Tablet über Notebooks und PCs bis hin zu Workstations oder PC-Whiteboard-Systemen. Die notwendige Leistungsfähigkeit der Endgeräte hängt von den Anforderungen der verwendeten Betriebssysteme und Anwendungen ab.
Wir enpfehlen Endgerätemit geringem Geräuschpegel, niedrigen Energiekosten durch den Einsatz von SSD-Festplatten und möglichst energiesparenden Hardware-Komponenten.
So können Multimedia-, CAD- oder Prozesssteuerungs-Endgeräte zentral verwaltet und optimal in PC-Pools oder in Gruppen von Einzelarbeitsplätzen eingebunden werden.

Managementfunktionen

Zu den Phantosys-Managementaufgaben gehören die Bereitstellung der zentral verwalteten Client-Partitionen, die Zuweisung der PC-Namen und IP-Einstellungen, die automatische Domain Authentifizierung, sowie Einstellungen für die unterschiedlichen Betriebsarten.
Mit Phantosys können den Nutzern unterschiedliche Konfigurationen (Gruppen-Nodes /Profile) auf Windows®- oder Linux-Basis bereitgestellt werden.

Image-Verwaltung

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Die Konfigurationen (Gruppen-Nodes /Profile) werden in einer Image-Datei gespeichert und zentral in einer Baumstruktur abgebildet. Die Baumstruktur entspricht der Installationshistorie und kann eine theoretisch unbegrenzte Anzahl Ebenen und Verzweigungen enthalten. Dank der Vererbungsstruktur kann die Installationshistorie inkrementell erweitert und wieder gelöscht werden.
Neue Konfigurationen können parallel zum laufenden Betrieb erstellt und nach einer Testphase freigegeben werden. Das ermöglicht schnelle Updates und eine effektive Wartung. Sobald eine Konfiguration auf dem Server freigegeben wurde, kann sie von allen autorisierten Client-PCs genutzt werden. Neben Systempartitionen mit unterschiedlichen Konfigurationen können auch zentral verwaltete Datenpartitionen von Phantosys erstellt werden. Phantosys ist einfach in bestehende IT-Systeme zu integrieren. Die Nutzer stellen keinen Unterschied zwischen einem Phantosys-Endgerät und einem Stand-Alone-PC fest.


Weitere Wartungsfunktionen

Mit Hilfe der Wake-on-LAN-Funktion können die Client-PCs zentral eingeschaltet, heruntergefahren oder neu gestartet werden.
Der Aufgabenplaner kann Wartungsfunktionen wie Neustart oder Local-Cache-Synchronisation zeitgesteuert starten.

Darüber hinaus verfügt Phantosys über weitere Wartungsfunktionen:

» Backup- und Recovery-Funktionen
» Anzeige der Festplatten- und Netzwerk-Parameter
» Statusanzeige für die Client-PCs
» Log-Dateien


Mit der Phantosys-Fernwartung für dezentrale PC-Pools vermeiden Sie hohe Service-Kosten in Außenstellen und Filialen,
die durch teure Vorort-Einsätze der Administratoren entstehen.

Nutzung mobiler Geräte

Mit Hilfe des Local-Cache und des Local-Boot-Managers können die Endgeräte,
z.B. Notebooks und Tablets, offline genutzt werden.
Die Nutzer können sogar 30, 90 oder180 Tage ohne eine Verbindung zum Phantosys-Server arbeiten, bevor sie sich über LAN, WLAN oder WAN wieder authentifizieren müssen.
Der Datenzugriff auf den lokalen Cache ist blockbasiert. Das ermöglicht eine sehr stabile
und schnelle Datenverarbeitung.

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Niedrige Serverkosten

Die niedrigen Anschaffungs- und Betriebskosten für Phantosys-Server sind ein weiterer Grund für die Effektivität der Phantosys-Lösung. Mit einem Standard-Server können Sie über 250 PCs zentral verwalten. Phantosys kann sowohl auf einem Root-Server als auch auf einem virtuellen Server installiert werden.

Einfache Software-Installationen
Mit Phantosys installieren Sie neue Software bequem an einem PC für alle PCs, ohne Einschränkungen und ohne Spezialkenntnisse. Sie führen alle Installationen, Updates oder Einstellungen wie bei einem Stand-Alone-PC aus und verteilen diese mit wenigen Mausklicks auf alle PCs. Phantosys kümmert sich automatisch um Client-spezifische Einstellungen, wie PC-Name, IP-Adresse und Domain-Authentifizierung. So können neue Betriebssysteme und Konfigurationen für PC-Pools einfach und schnell ausgerollt werden.
Mit der Funktion Individualisierung können Rechner- oder PC-spezifische Daten auf virtuelle Datenlaufwerke umgeleitet werden.
Die Installationsprozedur wird mit Phantosys-Easy wesentlich vereinfacht, da der Phantosys-Operator von Routine-Arbeiten entlastet wird. Die automatisierte Software-Pflege mit Phantosys-Easy ermöglicht es Wartungsaufgaben problemlos zu delegieren.

Selbstheilungsfunktionen
Die Selbstheilungsfunktionen schützen die Endgeräte vor Manipulationen und ungewollter Schadsoftware. Für die virtuellen Partitionen gibt es zwei Arten von Wiederherstellungspunkten. Ein erstellter Installations- und Konfigurationsstand kann als Wiederherstellungspunkt für einen gesamten PC-Pool genutzt werden. Im Gegensatz dazu können in einem individuellen Wiederherstellungspunkt z.B. PC-spezifische Hardware-Profile gespeichert werden. Diese individuellen Wiederherstellungspunkte werden Snapshots genannt. Im automatischen Wiederherstellungsmodus wird bei jedem Neustart das System auf den zugewiesenen Installations- und Konfigurationsstand zurückgesetzt. Im manuellen Modus bleiben die Änderungen über den Neustart hinaus erhalten. Bei Bedarf kann der Ausgangszustand mit wenigen Mausklicks wiederhergestellt werden (z.B. Disaster Recovery bzw. Datenwiederherstellung auf Anforderung).

Boot- und Profil-Management
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Eine Voraussetzung für die Inbetriebnahme der Phantosys-Clients ist eine PXE-bootfähige Netzwerkkarte. Die Netzwerkkarte erhält vom DHCP-Server eine IP-Adresse und startet den Phantosys-Boot-Loader. Alle handelsüblichen und integrierten Netzwerkkarten namhafter Hersteller sind PXE-Boot-fähig. Im Boot-Menü stehen dann alle Profile (Gruppen- Nodes), für die das Endgerät eine Startberechtigung hat. Phantosys-Endgeräte werden standardmäßig über das LAN in die Netzwerkkonfiguration eingebunden.
Mit Hilfe des Local-Boot-Managers (LBM) ist der Offline-Betrieb über das WLAN ohne PXE-Boot-Vorgang möglich. Es stehen entweder alle Profile (Gruppen-Nodes) im Boot-Menü zur Verfügung, die zuvor mit dem Phantosys-Server synchronisiert wurden oder ein zugewiesenes Profil (Gruppen-Node) wird ohne Boot-Menü automatisch gestartet.
Zum Schutz gegen unberechtigte Nutzung können ausgewählte Profile mit einem Passwortschutz versehen werden.
Mit dem Tool Phantosys-Selection kann der Lehrer bzw. Dozent vor Unterrichtsbeginn die Gruppen-Node festlegen, die automatisch gestartet werden soll.

Datenklau in geschützten Arbeitsumgebungen verhindern
Die Enterprise Version ATUM enthält eine Schnittstellenüberwachungsfunktion. Der sogenannte Device-Blocker verhindert, dass Daten über Schnittstellen auf externe Geräte, wie USB-Datenträger, Kameras, Media-Player, Telefone oder über das Netzwerk abgeschöpft werden können. Um den Schutz der Daten zu vervollkommnen, kann in der ATUM-Version verhindert werden, dass eine zugewiesene IP-Adresse geändert wird. Es wird zwischen innerer und äußerer IP-Adresse unterschieden. Die äußere IP-Adresse wird automatisch vom DHCP-Server beim Bootvorgang zugewiesen. Die innere IP kann den Profilen im weiteren Verlauf aus einem vordefinierten IP-Adresspool zugewiesen werden. Diese flexiblen IP-Konfigurationen decken die Anforderungen ab, die für autarke Netze oder Prüfungsumgebungen benötigt werden. Darüber hinaus bietet Phantosys die Nutzung unterschiedlicher Administratorenzugänge und einen individuellem Passwortschutz für die Gruppen-Nodes .

Programmierschnittstelle (API)
Für die Einbindung der Phantosys-Funktionen in andere Anwendungen und Programme steht eine universelle Programmierschnittstelle zur Verfügung. Die Schnittstelle basiert auf einer DLL, die in C++ programmiert ist. Das eröffnet Phantosys-Partnern die Möglichkeit, Phantosys-Funktionen aktiv zu nutzen und in ihre Applikationen branchenspezifisch einzubinden.